Die NOZ inszeniert Kirk seit Monaten als Märtyrer, verharmlost Faschisten als „Querköpfe“ und übernimmt unkritisch NZZ-Texte, die linke Rhetorik als Gewaltursache rahmen. Kein Zufall.
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Leserbrief zu „Entscheidung gegen den Hass – Erika Kirk will Versöhnung im gespaltenen Land“ von Burkhard Ewert, NOZ vom 31.12.2025, Seite 34
Wenn Moral Analyse ersetzt: Ein Leserbrief über die journalistische Doppelmoral der NOZ im Umgang mit dem Kommentar zu Erika Kirk.
Leserbrief kritisiert NOZ-Berichterstattung zur „Rosenkranz-Revolte“ in den USA: Text stilisiert religiöse Aktivisten, statt nüchtern zu analysieren.
Leserbrief kritisiert NOZ-Kommentar zu Charlie Kirk: Religiöse Verklärung und Heiligenschein-Rhetorik überdecken gefährliche Hetze und Kulturkampf.
Mitgefühl für Gewaltopfer ist wichtig, aber die unkritische Verklärung von Charlie Kirk als Opfer verschleiert seine Rolle in der radikalen Rechten. Es ist wichtig, politische Verantwortung zu zeigen und die Gefahren rechter Ideologien nicht zu verharmlosen.