Leserbriefe, Medienkritik & politische Analysen seit 2025

Autor: Timm Reichl (Seite 1 von 53)

Leserbrief zu „Mossad-Agent, QAnon und Ritualmorde?“ zum Fall Epstein von Nico Hoppe, NOZ vom 27.02.2026, Seite 3

NOZ übernimmt unkritisch NZZ-Artikel zum Epstein-Skandal und macht sich zur Komplizin der Verharmlosung.

Hallo NOZ, hallo NZZ, hallo Herr Hoppe,

die unkommentierte Übernahme des NZZ-Artikels „Mossad-Agent, QAnon und Ritualmorde?“ in Ihrer Ausgabe vom 27. Februar 2026 ist kein harmloses redaktionelles Versäumnis, sondern ein Symptom für den Verlust journalistischer Standards.

Statt den Epstein-Skandal, einen der schwerwiegendsten Fälle organisierten sexuellen Missbrauchs der jüngeren Geschichte, sachlich und mit dem gebotenen Respekt vor den Opfern aufzuarbeiten, übernimmt die NOZ einen Text, der die nachgewiesenen Verbrechen durch den Fokus auf Verschwörungstheorien relativiert. Der Artikel bedient pauschale „Eliten“-Narrative und reduziert die systematische Ausbeutung Minderjähriger zu einer bloßen Projektionsfläche für Spekulationen. Die NOZ druckt dies nicht nur ohne eigene Einordnung, sondern verzichtet sogar darauf, ihren Leser:innen zu erklären, warum dieser Text für sie relevant sein soll.

Besonders problematisch ist die implizite Botschaft. Indem der Artikel die Epstein-Akten vor allem als „Beleg“ für oder gegen Verschwörungsmythen diskutiert, werden die Verbrechen, Verurteilungen, strukturelle Verantwortlichkeiten und das Leid der Opfer zur Nebensache degradiert. Die NOZ trägt damit zur Verharmlosung eines Skandals bei, der Hunderten von Menschen irreparables Leid zufügte. Journalistische Sorgfalt hätte hier verlangt, klar zwischen gesicherten Fakten (Epsteins und Maxwell Verurteilungen, die Rolle von Mittätern) und haltlosen Spekulationen (QAnon, Pizzagate) zu unterscheiden. Stattdessen wird beides vermischt, mit dem Ergebnis, dass weder die Verbrechen angemessen thematisiert noch die Verschwörungstheorien wirksam widerlegt werden.

Noch gravierender ist das redaktionelle Versagen. Die NOZ übernimmt einen Text, der weder lokal verankert ist noch eine eigene Haltung erkennen lässt. Das ist kein Journalismus, sondern bloße Platzfüllung. Wenn schon keine eigenen Recherchen möglich sind, wäre zumindest eine redaktionelle Einordnung nötig gewesen, die den Artikel kontextualisiert und die Leserschaft vor den Fallstricken der Thematik warnt. So aber bleibt der Eindruck, die NOZ verstecke sich hinter der NZZ und verzichte damit auf ihre eigentliche Aufgabe; Aufklärung statt bloßer Verbreitung von Inhalten.

Ein Medium, das sich als seriöse Stimme der Region versteht, darf sich nicht zum unkritischen Verbreiter fremder Texte machen, schon gar nicht bei Themen, die so viel Leid und so viel Desinformation umfassen. Die NOZ sollte sich fragen, welchen Anspruch sie tatsächlich noch verfolgt. Die Leserschaft verdient mehr als gedankenlose Übernahme. Sie verdient Journalismus, der Verantwortung übernimmt.

Mit kritischen Grüßen

Leserbrief zu „Hitlergruß auf einem AfD-Plakat?“ von Kathrin Klette, NOZ vom 27.02.2026, Seite 2

Wenn die NOZ ein verurteiltes AfD-Plakat mit Hitlergruß-Bezug durch CDU-Vergleiche und NZZ-Übernahmen zur „Debatte“ verharmlost.

Hallo NOZ, hallo NZZ, hallo Frau Klette,

der Artikel „Hitlergruß auf einem AfD-Plakat?“ (NOZ, 27.02.2026)
illustriert ein Problem, nämlich die schleichende Normalisierung rechtsextremer
Provokationen durch unkritische Berichterstattung.

Der Vergleich des verurteilten AfD-Plakats mit einem CDU-Motiv relativiert
die Brisanz. Während die CDU nie mit nationalsozialistischer Symbolik in
Verbindung gebracht wurde, ist der Hitlergruß-Bezug der AfD
dokumentiert, von Höckes „völkischen“ Äußerungen bis zu Möllers
Verurteilung. Diese Unterschiede werden nicht benannt.

Auffällig ist zudem das Fehlen lokaler Stimmen. Keine Reaktionen aus Osnabrücker Politik oder Zivilgesellschaft, keine Einordnung durch Expert:innen.
Stattdessen bleibt es bei einer oberflächlichen Darstellung, die das
Plakat als „kontrovers“ statt als skandalös einstuft.

Besorgniserregend ist auch die ständige Übernahme von Inhalten aus der NZZ, die selbst die AfD oft als „legitime Opposition“ framed. Wenn die NOZ solche Texte unkritisch druckt, trägt sie zur Verwässerung der Debatte bei.

Die AfD nutzt gezielt Provokationen, um Grenzen auszutesten. Medien wie die
NOZ sollten dies nicht durch Neutralität, sondern durch klare
Einordnung begleiten, sonst wird sie zum Komplizen der Normalisierung.

Mit kritischen Grüßen
Timm Reichl

Aktion NOZkritisch: Bürgerprotest gegen Qualitätsverlust der NOZ

Aktion NOZkritisch formiert sich. 70 Bürger:innen protestieren gegen Qualitätsverlust und Rechtsdrift der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Am 24. Februar 2026 trafen sich 70 Menschen in Osnabrück, um gegen die sinkende journalistische Qualität und politische Rechtsdrift der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) zu protestieren.

Die Kritik: Der überregionale Mantelteil der NOZ, der über 30 Regionalzeitungen beliefert, ist zunehmend faktenschwach, übernimmt unkritisch rechtslastige Inhalte (z. B. aus der NZZ) und vernachlässigt fundierte Berichterstattung zugunsten von Klicks.

Der hervorragend ausführliche und lesenswerte Artikel auf dem Blog von Robert Koop beschreibt die Hintergründe, die Dynamik der Initiative und die Brisanz dieser Entwicklung. Die Aktion NOZkritisch (ANK) will sichtbarer werden, mit professionellem Webauftritt, Social-Media-Präsenz und einer Vereinsstruktur. Ein wichtiger Beitrag, der zeigt, Medienkritik ist kein Lamento, sondern notwendige Demokratiearbeit.

Nächstes Treffen: 19. Mai 2026, Lagerhalle Osnabrück

Leserbrief zu „Wir müssen uns den Themen stellen“Industrie- und Handelskammern: Wirtschaftsvertreter in Ostdeutschland verweigern sich nicht Gesprächen mit der AfD“ von Susann Kreutzmann/NZZ, NOZ vom 25.02.2026, Seite 3

NOZ und NZZ: Die AfD ist rechtsextrem, warum steht das nicht in euren Artikeln? Ein Leserbrief gegen die verharmlosende Sprache der Medien.

Hallo NOZ, hallo NZZ, hallo Frau Kreutzmann,

Ihre (NOZ) unkommentierte Übernahme des NZZ-Artikels „Wir müssen uns den Themen stellen“ ist kein Journalismus, sondern Mitwirkung an der Normalisierung einer rechtsextremen Partei.

Die AfD wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, nicht als „Rechtsaußen“, nicht als „populistisch“, sondern als Gefahr für die Demokratie. Doch weder NZZ noch NOZ benennen das direkt oder begleitend kommentiert.

Stattdessen wird die AfD als „diskussionswürdiger“ Gesprächspartner präsentiert, als ob ihre Forderungen nach „Remigration“, Klimaleugnung und völkischer Hetze bloße „Meinungsunterschiede“ wären. Das ist falsch. Rechtsextremismus ist kein Debattenthema, sondern ein Angriff auf unsere Grundwerte.

Unternehmen wie Intel ziehen sich nicht wegen „politischer Unsicherheit“ aus Magdeburg zurück, sondern weil sie sich weigern, mit einer Partei in Verbindung gebracht zu werden, die Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit ablehnt.Ihre „neutrale“ Berichterstattung ist in Wahrheit Komplizenschaft.

Sie suggerieren, Unternehmer müssten mit der AfD reden, um wirtschaftlich zu überleben, dabei beweisen Unternehmen weltweit, dass man erfolgreich sein kann, ohne sich mit Faschisten gemein zu machen.Warum verschweigen Sie das? Warum zitieren Sie keine Gewerkschaften, keine Menschenrechtsorganisationen, keine ökonomischen Alternativen?

Journalismus muss Rechtsextremismus benennen, nicht relativieren. Tun Sie das. Oder erklären Sie, warum Sie eine vom Verfassungsschutz beobachtete Partei als „normalen“ Akteur darstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Susann Kreutzmann hat mir geantwortet:

Sehr geehrter Herr Timm,

ich verwahre mich gegen Ihre Darstellung, dass ich die AfD – wie Sie schreiben – unkommentiert als normale Partei darstelle und Rechtsextremismus relativiere. Handelskammern, die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind und politisch neutral agieren müssen, machen sich Gedanken, wie sie mit der politischen Realität in ihren Bundesländern umgehen. Zwei IHK-Vertreter aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt berichten sehr differenziert, warum sie sich der thematischen Diskussionen nicht verweigern, weil ansonsten der „extreme Rand“ gestärkt werde. Private Verbände haben andere Freiheiten, können Mitglieder ausschließen. Diese Position vertritt sehr eindeutig der Startup-Verband, der auch zu Wort kommt. In dem Text ging es um das Agieren von ostdeutschen Wirtschaftsverbänden, nicht um Menschenrechtsaktivisten oder Gewerkschaften. Deswegen kommen sie auch nicht darin vor. Sie sollten Ihre schwerwiegenden Vorwürfe nochmals überdenken.

Freundliche Grüsse Susann Kreutzmann

Meine Replik darauf an sie:

Sehr geehrte Frau Kreutzmann,

Ihre Antwort auf meinen Leserbrief bestätigt leider genau das Problem, das ich kritisiere. Ihr Artikel stellt die AfD als „diskussionswürdigen“ Akteur dar, ohne ihre rechtsextreme Ideologie zu benennen, und trägt so zu ihrer Normalisierung bei. Lassen Sie mich konkret werden, warum mich Ihre Argumente nicht überzeugen.

„Ich relativiere nicht, ich berichte nur über IHKs“

Sie schreiben, der Artikel thematisiere lediglich, wie IHKs als Körperschaften des öffentlichen Rechts mit der „politischen Realität“ in Ostdeutschland umgehen. Doch genau hier liegt das Problem. Journalismus ist keine Stenografie. Selbst wenn IHKs „neutral“ agieren müssen, obliegt es imho Ihnen als Journalistin, einzuordnen, dass die AfD vom Verfassungsschutz in mehreren Bundesländern als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird. Die AfD fordert den Austritt aus der EU und die Abschaffung des Mindestlohns, beides keine „wirtschaftspolitischen Alternativen“, sondern Angriffe auf demokratische und soziale Standards.

IHKs sind nicht „neutral“, sie haben rote Linien. Sie zitieren IHK-Vertreter, die sagen, man müsse „mit der AfD reden, sonst stärkt man die Ränder“. Doch IHKs dürfen (und müssen!) selbstverständlich extremistische Positionen ausschließen. Warum wird also nicht gefragt, ob IHKs die AfD tatsächlich als demokratiefeindlich einstufen, und warum sie trotzdem mit ihr reden? Stattdessen wird der Eindruck erweckt, die AfD sei ein „normaler“ Gesprächspartner.

„Es ging um Wirtschaft, nicht um Menschenrechte“

Ihr Argument, der Artikel handele von „Wirtschaftsverbänden, nicht von Gewerkschaften oder Menschenrechtsaktivisten“, ist keine Entschuldigung, sondern das Kernproblem.Die AfD ist eine wirtschaftliche Gefahr u.a. mit und durch folgende Forderungen.

Fachkräftemangel: Die AfD fordert „Remigration“, also die Abschiebung von Millionen Menschen, darunter hochqualifizierte Arbeitskräfte. Die Folgen wären katastrophal. Unternehmen warnen seit Jahren, dass solche Pläne Investitionen unmöglich machen.

Handelskriege: Die AfD will den EU-Austritt Deutschlands und lehnt Freihandelsabkommen ab. Exportabhängige Betriebe (z. B. Automobilindustrie) würden massiv leiden.

Klimaleugnung: Die AfD bestreitet den menschengemachten Klimawandel, während der überwiegende Teil der ostdeutschen Unternehmen Klimaschutz als Standortfaktor sehen. Warum kommen diese Fakten nicht vor? Ein Artikel, der die AfD als „Wirtschaftspartner“ darstellt, sollte erklären, dass ihre Politik ökonomischen Selbstmord bedeutet.

„Private Verbände dürfen die AfD ausschließen, IHKs nicht“

Hier konstruieren Sie eine falsche Dichotomie. IHKs haben sehr wohl Spielraum. Sie zitieren selbst, dass IHKs „bei menschenverachtenden Äußerungen“ das Hausrecht nutzen. Die AfD produziert solche Äußerungen täglich. Warum fragen Sie z.B. nicht, warum IHKs eine Partei einladen, die regelmäßig gegen die Menschenwürde verstößt?

Der Startup-Verband zeigt, das es auch anders geht. Sie erwähnen, dass der Startup-Verband die AfD bewusst ausschließt. Warum wird nicht gefragt: Wie bewerten Startups die AfD-Wirtschaftspolitik? (Spoiler: Katastrophal, weil sie auf Abschottung und Fachkräftemangel setzt.) Warum trauen sich IHKs nicht, ähnlich klar Position zu beziehen?

Ein verantwortungsvoller Artikel hätte imho mindestens folgende Punkte klären müssen:

1. Die AfD ist rechtsextrem, und das sagt nicht „ein Kritiker“, sondern der Verfassungsschutz.

2. Ihre Wirtschaftspolitik ist ruinös , EU-Austritt, „Remigration“, Klimaleugnung schaden allen Unternehmen, nicht nur „linken“ oder „moralischen“.

3. Es gibt Alternativen zum „Dialog“ mit der AfD: IHKs könnten demokratische Parteien stärken (z. B. durch gezielte Einladungen an SPD/Grüne/FDP).Sie könnten rote Linien ziehen (z. B.: „Keine Zusammenarbeit mit Parteien, die den Klimawandel leugnen“). Sie könnten öffentlich machen, wie die AfD konkret die Wirtschaft gefährdet (z. B. durch Investitionsflucht).

Ich erwarte nicht, dass Sie meine Meinung teilen. Aber ich erwarte, dass Sie als Journalistin Fakten nicht verschweigen. Benennen Sie die AfD als rechtsextrem, so wie es der Verfassungsschutz tut. Erklären Sie, warum ihre Wirtschaftspolitik katastrophal ist, nicht nur „kontrovers“. Fragen Sie nach Alternativen, statt die Leser*innen im Glauben zu lassen, es gäbe nur die Wahl zwischen „Dialog“ und „Ausgrenzung“.

Journalismus, der Rechtsextremismus nicht beim Namen nennt, macht sich mitschuldig an seiner Normalisierung. Das ist kein „Vorwurf“, sondern eine Feststellung.

Mit freundlichen Grüßen

Mein Special zu 1 Jahr NOZblog 😉 „Sie schreiben gut“ – und dann? Wie die NOZ Kritik lobt, aber Dialoge vermeidet

Als Burkhard Ewert, Chefredakteur der NOZ, meinen kritischen Leserbrief mit „Sie schreiben gut“ lobte und mich einlud, klang das wie ein Dialogangebot…bis meine Nachfrage nach dem Rahmen des Gesprächs im Schweigen endete.

Das Lob, das kein Gespräch wurde

Mein Leserbrief war eine klare Abrechnung mit Ewerts Kommentar zu Christian Lindner, der dessen politischen Abgang als „Freiheitstat“ verklärte. Statt auf die inhaltliche Kritik einzugehen, lobte Ewert meinen Stil und lud mich zum Gespräch ein. Doch als ich nach dem Rahmen fragte (welche Themen? Welches Ziel?), deutete er meine Nachfrage als mangelndes Interesse. Meine Antwort: drei konkrete Themenvorschläge – journalistische Verantwortung, Umgang mit Kritik, Perspektivenvielfalt. Die Reaktion? Nichts.

Das war kein Zufall. Es passt ins Muster, die NOZ lädt Leser:innen ein, solange sie nicht zu unbequem werden.

Die neue NOZ-Debattenkultur: Einladung zum Schweigen

Seit Februar 2026 schließt die NOZ ihre Kommentarspalten und kontrolliert die Verbreitung von Leserbriefen stärker. Offizielle Begründung: „Qualitätssicherung“. Doch was wirklich passiert, ist klar. Widerspruch wird erschwert, Kontrolle erhöht.

Mein Austausch mit Ewert zeigt, wie das funktioniert. Lob ja, Dialog nein. Kritik wird gelesen, aber nicht beantwortet. Leser:innen sind willkommen, aber nur als statistische Masse, nicht als gleichberechtigte Gesprächspartner.

Warum das problematisch ist

Journalismus lebt vom Diskurs. Doch wenn eine Zeitung Leserbriefe lobt, aber Debatten schließt, wird aus dem „öffentlichen Forum“ ein kontrollierter Monolog. Mein Fall ist kein Einzelfall. Er zeigt, wie Medien mit Kritik umgehen, wenn sie unbequem wird. Man hört zu, aber nur, solange es keine Konsequenzen hat.

Ein Qualitäts-Siegel mit Haken

Burkhard Ewerts „Sie schreiben gut“ war kein Anfang, sondern ein Ende. Ein Kompliment, das keine Antwort verlangt. Ein Dialogangebot, das keine Diskussion zulässt.

Und so bleibt am Ende nur eines: „Approved by NOZ…aber bitte nicht zu laut.“

PS: Ich habe länger überlegt, diesen Beitrag wirklich zu veröffentlichen. Vor dem aktuellen Hintergrund, der Streichung von öffentlicher Beteiligung an der NOZ, denke ich aber, nun ist genau der richtige Zeitpunkt dafür gekommen. Zum Hintergrund siehe diese beiden Artikel:

Weniger Widerspruch, mehr Kontrolle. Warum die NOZ ihre Kommentarspalten schließt.

Leserbrief zum Thema Leserbriefe, Artikel „In eigener Sache“ von der Chefredaktion, NOZ vom 13.02.2026, Seite 2

NOZBLOG sie schreiben gut Satire
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