Leserbriefe, Medienkritik & politische Analysen

Kategorie: Michael Clasen (Seite 1 von 7)

Michael Clasen ist Redakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Diese Kategorie dokumentiert seine Kommentare zu Wirtschaft, Außenpolitik und Innenpolitik, darunter Texte zu Trump, Iran, VW, Erbschaftsteuer und Energiewende. Analytischer Fokus: Faktenfehler, einseitige Rahmung und das Verhältnis von Meinung zu Beleg.

Der grüne Mephisto und die fehlende Einordnung. Wie ein Clasen Talk zur Energiepolitik ohne Gegencheck erscheint

Fritz Vahrenholt nennt im Clasen Talk und in der NOZ vom 12.10.2026 Zahlen, die niemand prüft, und sein Hintergrund bleibt unerwähnt.

Hallo NOZ, hallo Frau Schmidt,

Ihre Zusammenfassung des Clasen Talks mit Fritz Vahrenholt gibt ein Gespräch wieder, ohne es einzuordnen. Das wiegt schwer, weil der Text im Wirtschaftsteil steht und wie ein Bericht wirkt.Vorweg das, was stimmt. Die Gasspeicher sind für die Jahreszeit ungewöhnlich niedrig gefüllt, und die Sorge vor hohen Preisen im Winter ist berechtigt. Dass jemand die Rückkehr zur Kernenergie fordert, darf man berichten.

Es fehlt aber die Frage, wer da spricht. Vahrenholt hat 2012 mit „Die kalte Sonne“ den Klimawandel kleingeredet, wofür er von Fachleuten kritisiert wurde, und leitete zuvor RWE Innogy. Im Text erfährt man davon nichts. Aus „Ex-Umweltsenator“ wird so ein neutraler Experte, dessen Rat („Verträge unbedingt halten“) ungeprüft als Handlungsempfehlung dasteht.

Dazu kommen Zahlen ohne Beleg. Strom für 2,5 Cent, die „höchsten Preise aller G20-Staaten“, 10.000 bis 15.000 verlorene Industriejobs im Monat (laut einem Interessenverband), 8,5 Milliarden für fünf Kernkraftwerke in vier Jahren, Fracking zu einem Drittel der Kosten. Die Rechnung mit den „74 Wintertagen“ unterstellt, dass kein Gas mehr nachfließt. Das Vier-Augen-Gespräch mit Friedrich Merz bleibt eine Einzelaussage ohne Stellungnahme der anderen Seite. Dual Fluid wird als Lösung genannt, ohne zu erwähnen, dass es keinen laufenden Reaktor gibt.

Meine Fragen. Wurden die Angaben geprüft, bevor sie erschienen? Handelt es sich um Bericht oder Meinung?

Mit freundlichen Grüßen

Über die Linke, nicht mit ihr. Interview, Agenturtext und Meinung in einer NOZ-Ausgabe.

Die NOZ vom 24.09.2026 widmet der Berliner Linken ein Interview, einen dpa/AFP-Text und eine Meinungsspalte. Die Linke selbst kommt darin kaum zu Wort.

Einen Tag nach den Beiträgen vom 23. September setzt die NOZ nach, ein großes Interview auf Seite 3, direkt daneben ein dpa/AFP-Text zur Regierungsbildung, auf Seite 7 eine Meinungsspalte. Alle drei drehen sich um die Berliner Linke nach ihrem Wahlsieg. Wie immer geht es nicht um Motive, sondern um das, was sich im Text nachweisen lässt.

Das Interview: Ein Kritiker, keine Nachfrage

Michael Clasen befragt Volker Beck, Grünen-Politiker und Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Der Vorspann spricht von hohen Wellen „in der jüdischen Gemeinschaft“. Befragt wird aber der Präsident einer Freundschaftsgesellschaft, kein Vertreter der jüdischen Gemeinden. Die Überschrift „Terrorfreunde im Kader“ ist als Beck-Zitat markiert. Gewählt wurde seine schärfste Formulierung gegen die Linke.Die Fragen setzen den Rahmen mit. Clasen will wissen, wie Beck damit klarkomme, dass die Grünen „ernsthaft darüber nachdenken“, der Linken „zur Macht zu verhelfen“. Die Prämisse steckt in der Frage. Auf Becks Kernbehauptung, in der Partei säßen Terroristenfreunde, folgt keine Nachfrage, worauf sie sich stützt. Fairerweise: Beck äußert sich auch deutlich zur AfD in Sachsen-Anhalt und warnt seine eigene Partei. Das Gewicht liegt dennoch klar auf der Linken.

Der Agenturtext: Vier Stimmen von außen

Der dpa/AFP-Text ist Agenturmaterial, aber die Redaktion entscheidet über Abdruck und Platzierung, hier direkt unter dem Interview. Zu Wort kommen die SPD-Spitze, die Grünen-Politikerin Mihalic, CDU-Innenpolitiker Throm und Zentralratspräsident Schuster. Von der Linken steht nur, dass Ferat Koçak seine Parlamentsfunktionen nach Angaben der Fraktionsspitze ruhen lässt. Spitzenkandidatin Eralp erscheint als Bildunterschrift. Die Unterzeile nimmt vorweg, die Koalition „dürfte schwierig werden“.

Dabei gab es Äußerungen der Linken: Laut ZDF distanzierten sich Eralp und Bundeschefin Schwerdtner mehrfach, Koçak nannte den Chatkontakt einen Fehler und bat um Entschuldigung. Die NOZ-Fassung sagt nur, er habe Kontakte eingeräumt.

Die Meinungsspalte: Eine Überschrift, die der Text nicht einlöst

Philipp Ebert überschreibt seinen Text mit „Warum der Plan selbst Linke schocken wird“. Im Text kommt niemand von der Linken vor, der geschockt wäre. Das „Schocken“ ist eine Prognose des Autors, ohne Beleg. Auch „Israelhass und Antisemitismus toleriert“ steht als Tatsache im Raum.

Ebert nennt den Volksentscheid von 2021, aber nicht sein Ergebnis: 59,1 Prozent der gültigen Stimmen, 57,6 Prozent aller Teilnehmenden, 42,3 Prozent der Stimmberechtigten. Er schreibt ihn der Linken zu, die Bürger hätten „angetrieben von der Linken“ abgestimmt. Trägerin des Volksbegehrens war aber eine Bürgerinitiative. Die Kostenzahl kommt ohne Spanne aus. Der Senat schätzte 2021 die Entschädigung auf 28,8 bis 36 Milliarden Euro, die Initiative auf 7,3 bis 13,7 Milliarden. Ihre aktuelle Schätzung liegt bei 8 bis 18 Milliarden, berechnet aber, was sich aus Mieten refinanzieren ließe, nicht die rechtlich nötige Entschädigung. Ebert nennt „mehr als 30 Milliarden“, also die obere amtliche Zahl. Dass neun Mitglieder der Expertenkommission eine Entschädigung unter Verkehrswert für zulässig hielten, fehlt. Auch der Bericht von 2023, der eine verfassungsgemäße Vergesellschaftung mehrheitlich für möglich hält, kommt nicht vor. „Es passierte nichts“ trifft so nicht: Die Kommission wurde 2022 eingesetzt, es fehlt das Gesetz. Sein Einwand, Enteignungsdrohungen könnten Investoren abschrecken, ist legitim. Er wird aber als Gewissheit präsentiert.

Wer spricht worüber?

Über die Linke wird in dieser Ausgabe viel gesprochen, mit ihr kaum. Das Interview befragt einen Kritiker, der Agenturtext zitiert vier Stimmen von außen, die Meinungsspalte ist die Sicht eines Autors. Die Distanzierungen und Koçaks Entschuldigung kommen nicht vor.

Bei der AfD kennt man es anders. Bspw. im Porträt des Landratskandidaten Jörg Dilge bekam der Kandidat Raum für seine Industriebiografie, und die Verfassungsschutz-Einstufung wurde in drei Artikeln zur „extremistischen Partei“ abgeschwächt. Bei der AfD steht die eigene Erzählung im Vordergrund, bei der Linken die der Kritiker.Das gilt für diese Ausgabe, nicht für jeden Tag. Am 21.09. porträtierte die NOZ Eralp, am 23.09. kam Wolter zu Wort, und im Fall Dilge ordnete die Redaktion Zitate von Weidel und Höcke ein. Auch vergleiche ich ein Porträt mit Vorwurfs-Berichterstattung. Ein Fall mit Vorwurf gegen die AfD und ihrer Stellungnahme wäre der genauere Vergleich.

Das Muster

Am 23.09. fehlte der Kontext. Am 24.09. ist er teils da, aber abgewertet oder ohne die Betroffenen. Das Interview lässt eine Behauptung ungeprüft, der Agenturtext lässt die Angegriffenen schweigen, die Meinungsspalte macht aus einem Volksentscheid ein Parteimanöver. Einzeln lässt sich jedes Stück verteidigen. Zusammen, an einem Tag und auf zwei Seiten, ergibt sich ein Rahmen, der sich aus den Texten selbst belegen lässt.

Mitleid oder Anklage? Warum Michael Clasens Merz-Kommentar sich selbst widerspricht

Ein Leserbrief zur unbelegten These, die Brandmauer stärke die AfD, und zum Bruch zwischen Anklage und Mitgefühl im NOZ-Kommentar zu Friedrich Merz.

Hallo NOZ, hallo Herr Clasen,

Ihr Kommentar zu den Putschgerüchten gegen Friedrich Merz wirft eine Frage auf, die im Text selbst unbeantwortet bleibt. Sie fragen, ob die Brandmauer „klug“ sei, weil sie „womöglich zum Erstarken der Rechtsaußenpartei beiträgt“. Diese Kausalität bleibt unbelegt und widerspricht der politikwissenschaftlichen Befundlage. Was rechte Parteien stärkt, ist die Übernahme ihrer Narrative durch die Mitte, nicht deren Abgrenzung. Wer diese Umkehr ohne einen einzigen Beleg vorträgt, liefert kein Argument, sondern reproduziert ein Narrativ, das der AfD selbst nützt.

Auch in der Haltung zu Merz bleibt der Text unentschieden. Erst heißt es, der Kanzler habe „kein Mitleid“ verdient, wenige Sätze später „tut es weh“, ihn so einsam zu sehen. Dieser Bruch entlastet Merz genau dort, wo zuvor Verantwortung eingefordert wurde. Politische Analyse braucht einen klaren Maßstab, kein Schwanken zwischen Anklage und Mitgefühl.

Die zentrale Diagnose, Merz habe mit gebrochenem Schuldenbremse-Versprechen Vertrauen verspielt, bleibt zudem folgenlos unterfüttert. Wofür die Neuverschuldung konkret verwendet wird, welche politischen Zwänge dahinterstehen, das bleibt außen vor. Auch die Nachfolgefrage wird mit einem Nebensatz abgeräumt. Söder habe „massiv abgebaut“, Wüst wolle sich „wiederwählen lassen“, eine Prüfung ihrer tatsächlichen Positionen findet nicht statt. Das macht den eigenen Schluss, ein Sturz wäre Selbstmord, bequem, aber nicht belastbar.

Bemerkenswert bleibt der Schluss des Textes. Der Treueschwur der Ministerpräsidenten wird als positives Signal gewertet, im selben Atemzug aber mit der Erinnerung an Angela Merkels „vollstes Vertrauen“ kurz vor Rücktritten unterlaufen. Diese Volte hätte den ganzen Kommentar tragen können, stünde sie als These und nicht als beiläufige Pointe am Ende.

Mit freundlichen Grüßen

Von Kreml-Kompromissen zu Trump als Vernunftstimme, ein Jahr Clasen bei der NOZ

Ein Kommentar allein ist eine Meinung. Sieben Belege über anderthalb Jahre sind ein Muster.

Wer die Texte von Michael Clasen in der NOZ chronologisch nebeneinanderlegt, erkennt eine Linie, die sich seit Februar 2025 kaum verändert hat.

Februar 2025. In einem frühen Kommentar wirft Clasen der Ukraine sinngemäß vor, für den fehlenden Frieden mitverantwortlich zu sein, während er Trumps Aussagen unkommentiert übernimmt. Der Vorwurf der Spiegelung Kreml-naher Narrative steht hier zum ersten Mal im Raum.

Juni 2025. Unter der Überschrift „Europa kann Putin nicht besiegen“ behauptet Clasen, der Krieg sei militärisch nicht zugunsten der Ukraine zu entscheiden. Der Ukraine wirft er vor, mit ihrer Forderung nach territorialer Integrität „Not und Elend zu verlängern“. Das ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr, formuliert in eigener Kommentarstimme, nicht als wiedergegebenes Fremdzitat.

August 2025. Im Kommentar „Was wollen Merz und Selenskyj?“ wird die Linie noch deutlicher. Clasen schreibt, Russland werde „über kurz oder lang“ gewinnen, und fordert von der Ukraine, russische „Sicherheitsbelange“ zu berücksichtigen und auf Krim sowie besetzte Gebiete zu verzichten. Das kommt einer Kapitulationsforderung an das angegriffene Land nahe.

September 2025. Beim Attentat auf Charlie Kirk bezeichnet Clasen Trump und Kirk als „ultra-konservative Aktivisten“ statt sie als Figuren der radikalen Rechten einzuordnen. Beide werden vor allem als Opfer von Cancel Culture dargestellt, ihre eigene Rolle bei der gesellschaftlichen Spaltung bleibt unbenannt.

Mai 2026. Im Interviewformat „Clasen Talk“ lädt Clasen den früheren Nato-General Harald Kujat ein, der seit 2022 als Verbreiter russlandnaher Narrative bekannt ist. Kujats These, die Ukraine habe die Nato aktiv provoziert, bleibt unwidersprochen im Raum stehen, ebenso eine seit Jahren unbestätigte Anekdote über einen angeblichen Vorfall bei einem Raketeneinschlag auf polnischem Boden 2022.

August 2026. Im selben Format kommt der BSW-Politiker Michael von der Schulenburg zu Wort. Seine Behauptung, die Ukraine sei auf 22 Millionen Einwohner geschrumpft, tatsächlich gehen aktuelle UN-Schätzungen von 36 bis 43 Millionen aus, bleibt ebenso unkorrigiert wie die Aussage, der Krieg sei bereits verloren.

September 2026. Im aktuellen Kommentar zum Drohnenanschlag von Leipzig behauptet Clasen, Deutschland habe „nichts in der Hinterhand“. Zwei Seiten weiter listet die eigene Redaktion fünf konkrete Gegenmaßnahmen auf. Die vertraute Bewegung wiederholt sich, Schuld benennen, dann zur Kompromissbereitschaft mit dem Täter aufrufen. Trump erscheint erneut als die Stimme der Vernunft.

Was sich daraus ergibt

Über sieben belegbare Fälle hinweg zeigt sich ein doppeltes Muster. Zum einen die wiederkehrende Verschiebung von Verantwortung, weg vom Aggressor, hin zum angegriffenen Land oder zu diffusen äußeren Umständen. Zum anderen eine durchgehend wohlwollende Rahmung von Trump, der als besonnen oder tatkräftig erscheint, während Europa als zaudernd gilt.

Ein Kommentator, der wiederholt in eigener Stimme Kompromisse mit einem Angriffskrieg führenden Staat fordert und dabei ausgewählte Interviewgäste mit widerlegbaren Thesen unwidersprochen lässt, betreibt keine Meinungsvielfalt. Er betreibt eine redaktionelle Linie mit Wiederholungscharakter.

Gegen Russland nichts in der Hinterhand? Clasen NOZ-Kommentar widerlegt sich selbst

Zwei Seiten weiter listet die eigene Redaktion fünf Vergeltungsmaßnahmen auf. Und der Aufruf zu Kompromissen mit dem benannten Täter ist bei Clasen kein neuer Ton, sondern eine Linie, die sich bis Februar 2025 zurückverfolgen lässt.

Hallo NOZ, hallo Herr Clasen,

Ihr Kommentar „Deutschland hat nichts in der Hinterhand“ widerspricht sich selbst, und zwar innerhalb derselben Ausgabe. Zwei Seiten weiter listet Ihre eigene Redaktion fünf konkrete Vergeltungsmaßnahmen der Bundesregierung auf, die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn, die Kündigung des Vertrags über das Russische Haus, neue EU-Sanktionslistungen, verschärfte Einreisekontrollen sowie erhöhten Druck auf die russische Schattenflotte, dazu nachrichtendienstliche Maßnahmen. Wer behauptet, man habe „nichts in der Hinterhand“, ignoriert die eigene Berichterstattung.

Noch auffälliger ist die argumentative Bewegung direkt danach. Sie ordnen den Drohnenanschlag klar Russland zu, das folgt der Linie der Bundesregierung. Im nächsten Atemzug fordern Sie dann Kompromiss- und Gesprächsbereitschaft gegenüber genau diesem Akteur. Erst die Schuld benennen, dann relativieren.

Das ist kein neuer Ton bei Ihnen. Bereits im Februar 2025 warfen Leser Ihnen vor, Trumps Aussagen zu spiegeln und die Schuld am fehlenden Frieden dem überfallenen Land zuzuschieben. Im Juni 2025 schrieben Sie, Europa könne Putin nicht besiegen, und warfen der Ukraine vor, mit der Forderung nach ihrer territorialen Integrität „Not und Elend zu verlängern“. Im August 2025 forderten Sie explizit, die Ukraine solle russische „Sicherheitsbelange“ berücksichtigen und auf Krim und besetzte Gebiete verzichten. Das ist über anderthalb Jahre dieselbe Linie, nur die Anlässe wechseln.

Auch die Prognose, die Ukraine werde diesen Krieg „mit großer Wahrscheinlichkeit“ nicht gewinnen, wird ohne Beleg oder Gegenstimme als Tatsache präsentiert, obwohl es sich um eine politische Einschätzung handelt.

Dass Donald Trump als jemand dargestellt wird, der „erinnern muss, wie sinnlos dieser Krieg im Donbass ist“, passt ebenfalls ins Bild. Schon beim Attentat auf Charlie Kirk bezeichneten Sie Trump und Kirk als „ultra-konservative Aktivisten“ statt sie einzuordnen, und rahmten beide vor allem als Opfer.

Auch im Format „Clasen Talk“ wiederholt sich das Muster. Sowohl der frühere Nato-General Harald Kujat als auch der BSW-Politiker Michael von der Schulenburg durften dort mit teils widerlegbaren, russlandnahen Thesen unwidersprochen zu Wort kommen, von der Täter-Opfer-Umkehr bei der Kriegsursache bis zu falschen Bevölkerungszahlen der Ukraine.

Ein einzelner Kommentar mag eine Meinung sein. Sieben Belege über anderthalb Jahre, in eigener Stimme und in ausgewählten Interviewgästen, sind ein Muster.

Mit freundlichen Grüßen

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