Leserbriefe, Medienkritik & politische Analysen

Kategorie: Burkhard Ewert (Seite 1 von 12)

Burkhard Ewert ist seit Jahren Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Diese Kategorie dokumentiert und analysiert seine Kommentare und Meinungsbeiträge: von der Berichterstattung über Linksextremismus bis zur Pressefreiheitsdebatte, von Grönemeyer bis Yad Vashem. Die Serie „Ewerts Maßstäbe“ macht wiederkehrende Argumentationsmuster sichtbar.

Der Punk Monchi als Kronzeuge

Ewert macht Monchi zum Kronzeugen gegen die Brandmauer, quasi „selbst die Linken sagen, so schlimm ist die AfD nicht“. Nur lässt er dessen härtere Sätze weg. Und aus einem Freispruch wird bei ihm eine Verurteilung.

Burkhard Ewert hat einen neuen Kronzeugen gefunden, und der passt wunderbar in die eigene Erzählung. Jan Gorkow, besser bekannt als Monchi, Sänger von Feine Sahne Fischfilet, vorbestraft, einst im Verfassungsschutzbericht als Linksradikaler geführt. Wenn ausgerechnet der sagt, man solle AfD-Wähler nicht pauschal ausgrenzen, dann muss doch was dran sein, so die stille Botschaft der Kolumne. Seht her, selbst die Linken geben zu, dass die Brandmauer Unsinn ist.

Diese Rhetorik ist so alt wie durchsichtig. Die eigene These wirkt glaubwürdiger, wenn sie ausgerechnet von jemandem kommt, dem man sie nicht zutrauen würde. Nur funktioniert der Trick nur, wenn man sorgfältig auswählt, was der Kronzeuge sonst noch so sagt. Und genau hier wird Ewerts Text unredlich. Monchi erklärt in seinem Buch auch, dass er deshalb noch lange nicht die rechte Wange hinhält. Das kommt in der Kolumne nicht vor. Übrig bleibt nur der Teil, der die eigene Linie stützt, der Rest fällt der redaktionellen Schere zum Opfer.

Noch bezeichnender ist ein Detail, das sich leicht überprüfen lässt. Ewert schreibt, Monchi habe „Verurteilungen wegen Landfriedensbruchs“ kassiert. Plural. Tatsächlich gab es genau einen Fall. 2015 warfen Monchi und zwei weitere bei einer Kundgebung für Geflüchtete in Güstrow Stühle auf eine Gruppe angreifender Neonazis, um die Versammlung zu schützen. Verhandelt wurde das erst zwei Jahre später, und am 19. Dezember 2017 sprach das Amtsgericht Güstrow alle drei Angeklagten frei. Nicht verurteilt. Freigesprochen. Nachzulesen bei Wikipedia, in der taz, im Rolling Stone, überall mit identischem Datum und identischem Ausgang.

Aus einem Freispruch eine Verurteilung zu machen ist kein Ausrutscher, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Wer eine Biografie zur Stütze einer politischen These heranzieht, trägt eine gewisse Verantwortung dafür, diese Biografie korrekt wiederzugeben. Das gilt erst recht, wenn die falsche Version den Betroffenen kriminalisierter aussehen lässt, als er es tatsächlich ist, und damit die eigene Pointe (selbst ein Vorbestrafter mahnt zur Mäßigung) noch wirkungsvoller macht.

So bleibt am Ende ein Text, der zweifach danebenliegt. Er dreht einem Menschen einen Freispruch in eine Verurteilung um, und er stilisiert eine sehr persönliche, in einem konkreten Dorf verankerte Haltung zu einer allgemeinen politischen Lehre hoch, die so gar nicht dasteht. Wenn man schon einen linken Punk als Kronzeugen gegen die Brandmauer aufruft, sollte wenigstens stimmen, was man über ihn schreibt.

Ewerts Beckenrand-Ironie zum Volksbad in der NOZ: Wenn die Kolumne mehr über den Autor verrät als über das Kunstwerk

Ewerts Kolumne zum Berliner „Volksbad“; Kosten pro Kopf statt Werkanalyse, Seitenhieb gegen die „natürlich“ geförderte NGO, Schlingensief als moralischer Maßstab. Auffällig auch, zum dauerhaften Sprachausschluss im Heidebad Halle reichte der NOZ im Juni eine dpa-Zeile.

Burkhard Ewert widmet sich am 13. August 2026 dem Volksbadprojekt der Berliner Volksbühne, einem mobilen Schwimmbad, das Intendant Matthias Lilienthal vor dem Theater aufstellen ließ, unter anderem mit einer befristeten Öffnungszeit für Menschen aus der schwarzen Community. Der Text lohnt eine genauere Lektüre, weil er gleich mehrere typische Kommentar-Techniken versammelt.

Die Ökonomisierung als Ausweichmanöver

Statt sich mit der künstlerischen Aussage des Projekts auseinanderzusetzen, rechnet Ewert die 300.000 Euro Projektkosten auf „15 Euro pro Badegast“ herunter. Das verschiebt die Debatte von der Frage „was will das Werk sagen“ zur Frage „lohnt sich das“. Mit derselben Rechnung ließe sich praktisch jede öffentlich geförderte Kunst als Verschwendung markieren, die Methode sagt mehr über die Bereitschaft zur Auseinandersetzung aus als über das Projekt selbst.

Der insinuierte NGO-Vorwurf

Die Formulierung von der „natürlich steuergeförderten“ NGO unterstellt durch das Wörtchen „natürlich“, ohne es zu behaupten. Sachlich ist an einer Kooperation mit einer geförderten Organisation meist nichts Besonderes, die Rhetorik aktiviert trotzdem ein Deutungscluster, das mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat.

Der Schlingensief-Vergleich als moralische Abgrenzung

Ewert baut sich erst eine wohlwollende Referenzfigur auf, um das aktuelle Projekt daran zu messen und für unwürdig zu befinden. Schlingensief habe „verbinden“ wollen, „nicht ausgrenzen“. Das ignoriert, dass befristete Schutz- oder Communityräume eine lange Tradition genau in der Kunst- und Aktivismuspraxis haben, die Ewert eigentlich goutiert, die Volksbühne grenzt niemanden dauerhaft aus, sie öffnet einen Nachmittag lang gezielt.

Ein Kontrastfall, der zu denken gibt

Interessant ist dabei auch, wie unterschiedlich die NOZ mit vergleichbaren Themen umgeht. Als das Heidebad in Halle (Saale) im Juni 2026 dauerhaft Menschen mit unzureichenden Deutschkenntnissen den Zutritt verweigerte, blieb es bei einer knappen, unkommentierten dpa-Meldung. Keine Kolumne, kein Spott, keine Einordnung. Das muss man nicht überinterpretieren aber es zeigt, dass die NOZ durchaus in der Lage ist, Zugangsfragen zu Schwimmbädern auch sachlich und ohne Häme zu behandeln, wenn sie will.

Am Ende bleibt der Eindruck, dass Ewerts Text weniger eine Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk ist, als eine Übung in rhetorischer Abwehr. Kosten statt Inhalt, Andeutung statt Argument, ein selektiv gewählter Vergleichsmaßstab.

Nachtrag: Der PS-Satz, der alles noch einmal verschärft

Dank an Kommentator Jürgen, der mich auf die Fortsetzung in der Online-Ausgabe des Rest der Republik aufmerksam gemacht hat.

NOZblog

Was im Ursprungstext noch als Ökonomisierung und Insinuation durchging, bekommt im Nachsatz eine deutlich härtere Note. Ewert kommentiert dort, dass die Volksbühne die Ankündigung des Projekts zunächst entschärft und den Termin am Ende ganz abgesagt hat, nach eigenen Angaben wegen rassistischer Anfeindungen, die die Sicherheit gefährdet hätten.

Drei Dinge fallen am Nachsatz auf

Die Umbenennung entzieht dem Projekt die eigene Sprache. Statt beim Begriff „Volksbad“ zu bleiben, den die Veranstalter selbst gewählt haben, prägt Ewert einen neuen Begriff, der das Projekt auf ein Hautmerkmal reduziert. Das ist keine neutrale Beschreibung, sondern selbst eine Zuschreibung, ausgerechnet in einem Text, der dem Projekt vorwirft, mit Hautfarbe zu arbeiten.

Die Absagegründe werden mit einer Floskel weggewischt. Die genannte Bedrohungslage (eine sicherheitsrelevante, überprüfbare Aussage der Veranstalter) kassiert er mit zwei Worten, die weder Zustimmung noch Widerspruch bedeuten, sondern einfach Zweifel im Raum stehen lassen, ohne dass er sich festlegen müsste.

Der letzte Satz ist der eigentliche Skandal. Ewert zweifelt zunächst an, dass es tatsächlich „rechte und rassistische Hetze“ war, die zur Absage führte („Mag sein“, gemeint ist: eher nicht). Seine Alternativerklärung lautet, dass die Veranstalter vermutlich einfach überrascht gewesen seien, dass die Gesellschaft außerhalb ihrer eigenen Blase eine nach Hautfarbe getrennte Zugangsregelung selbst für überholt hält. Damit dreht Ewert den Vorwurf einfach um. Nicht die Kritiker des Projekts hätten ein Problem, sondern die Veranstalter selbst hätten mit ihrer hautfarbenbasierten Regelung „Rassentrennung“ betrieben, und die berechtigte gesellschaftliche Ablehnung dessen fälschlich als „rechte Hetze“ missverstanden. Es ist ein „Farbenblindheits“-Argument. Wer nach Hautfarbe unterscheidet, auch wohlmeinend, mache sich selbst der Rassentrennung schuldig, während die eigentliche Bedrohungslage, die die Veranstalter als Absagegrund nannten, stillschweigend infrage gestellt wird. Für einen Chefredakteur eine bemerkenswert steile Position.

Der Ursprungstext ließ sich noch als handwerkliche Schwäche lesen, Ausweichen statt Argumentieren, man kennt es. Der Nachsatz ist etwas anderes, hier wird nicht mehr nur schlecht kommentiert, sondern eine Position eingenommen, die Kritik an Rassentrennung selbst verspottet.

Ein Satz zu viel Entlastung – Warum Burkhard Ewerts Kolumne zur Pressefreiheit an einer Stelle genau das tut, was sie eigentlich kritisiert.

Ewert beschreibt zu Recht Angriffe auf Journalisten in Erfurt. Doch seine Aussage, „sie taten es, nicht die AfD“ entlastet die Partei von ihrer eigenen Lügenpresse-Rhetorik. Genau diese Asymmetrie fehlt in seiner Kolumne.

Hallo NOZ, hallo Herr Ewert,

Ihre Kolumne beschreibt zu Recht, dass Journalisten in Deutschland zunehmend unter Druck geraten, und das nicht nur aus einer politischen Richtung.

Problematisch wird Ihr Text an anderer Stelle. Der Satz „sie taten es, nicht die AfD“ ist für den konkreten Vorfall richtig, funktioniert im Kontext Ihrer Kolumne aber wie eine Entlastungsformel für die Partei insgesamt. Genau in der Bundestagsdebatte, auf die sich der Vorfall letztlich bezieht, wiesen Abgeordnete von SPD und Linke darauf hin, dass die AfD selbst seit Jahren mit Lügenpresse-Rhetorik und Angriffen auf einzelne Journalistinnen wie Dunja Hayali ein Klima befördert, das schwer mit der jetzt eingeforderten Solidarität zusammenpasst. Wer über die Verantwortung für Angriffe auf Journalisten schreibt, sollte diese Asymmetrie mitdenken, statt sie durch einen einzelnen Nebensatz stillschweigend zu klären.

Das mindert nicht die Berechtigung Ihrer generellen Beobachtung, dass Pressefreiheit von vielen Seiten unter Druck steht, von Gesetzen zum Politikerschutz bis zur Chatkontrolle. Aber gerade weil Ihre Kolumne diese Breite für sich beansprucht, hätte sie an der einen Stelle, wo es um die AfD geht, genauer sein müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Sechs Stationen, ein Loblied. Wie die NOZ ihre eigene Lesereise noch einmal feiert.

Am 6. Juli widmet die NOZ der eigenen Chefredaktion eine ganze Seite. Thema ist die Lesereise „Rest der Republik on Tour“, die Burkhard Ewert und seine Referentin Zwenja Lohe in den vergangenen Wochen durch sechs Orte in Norddeutschland geführt hat. Norden, Neumünster, Sylt, Flensburg, Lingen, Bissendorf. Der Text liest sich streckenweise wie ein Reisemagazin, mit Fotos, Zitaten und kleinen Tipps zu Hotels und Restaurants an jeder Station.

Das ist zunächst einmal legitim. Eine Zeitung darf über ihren eigenen Chefredakteur berichten. Nur wirft dieser Text ein paar Fragen auf, die über bloße Eigenwerbung hinausgehen.

Auffällig ist schon die Form. Der Artikel ist in „Reise-Notizen“ gegliedert, mit Hinweisen zur Fußgängerzone in Norden, zum Outletcenter in Neumünster, zum Blick aufs Wattenmeer auf Sylt. Das mag unterhaltsam gemeint sein. Es verschiebt aber den Fokus weg von den Inhalten der Gespräche, hin zur Kulisse und zur Atmosphäre. Aus einer Lesertour wird so am Ende auch ein kleines Stück Standortmarketing für die eigene Marke.

Inhaltlich fällt auf, wie durchgehend wohlwollend der Text bleibt. Kontroverse Aussagen werden referiert, aber nicht eingeordnet. Wenn Ewert in Lingen sagt, die AfD müsse man nicht verbieten, weil sie schließlich Punkte anspreche, um die man sich kümmern müsse, steht das einfach so im Raum. Dass die Partei in mehreren Bundesländern vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, fehlt auch in dieser Zusammenfassung komplett. Genauso wird seine Aussage zu „5,5 Millionen Toten im Namen des Guten“ und der Doppelmoral des Westens unkommentiert wiedergegeben, obwohl sie einen Angriffskrieg und westliche Interventionen faktisch nebeneinanderstellt, als wären sie vergleichbare Größen.

Auch die Aussage zur eigenen politischen Verortung, „beides, links und rechts, je nach Tag„, wird hier erneut zitiert, diesmal ganz ohne kritische Nachfrage. Was auf der Schelenburg noch wie eine spontane Antwort im Gespräch wirkte, wird in der Rückschau zur Art Markenkern stilisiert. Der Chefredakteur, der sich keiner Seite zuordnen lässt und genau deshalb von beiden Seiten kritisiert wird. Diese Erzählung wiederholt sich über die gesamte Tour hinweg fast wortgleich, in Norden, auf Sylt, in Bissendorf.

Was in diesem Nachbericht komplett fehlt, ist Distanz. Keine Stimme aus der Redaktion, die fragt, ob eine Selbstverortung wie „mal so, mal so“ eigentlich eine journalistische Haltung ersetzen kann. Keine Einordnung der AfD-Aussage. Keine Rückfrage zur Kriegsvergleich-Rhetorik. Stattdessen sechsmal derselbe Ablauf, Ankunft, Location, Diskussion, versöhnlicher Abschluss, Reisetipp.

Das ist an sich schon aufschlussreich. Eine Zeitung, die gerade erst ihre Kommentarspalten geschlossen und ein kuratiertes Debattenformat eingeführt hat, in dem kritische Beiträge auf mysteriöse Weise verschwinden, feiert nun die persönliche Nähe ihres Chefredakteurs zu seinen Lesern, und lässt dabei jede kritische Distanz zu genau diesem Chefredakteur vermissen. Wer eine Lesereise so nacherzählt, betreibt keinen Journalismus über den eigenen Betrieb, sondern schreibt an der eigenen Legende weiter.

Links oder rechts, beides, je nach Tag. Was Burkhard Ewerts Lesereise über Haltung und Beliebigkeit verrät.

Ewert auf der Schelenburg zu links oder rechts. „Beides, je nach Tag oder Thema.“ Zuvor in Lingen zur AfD und zu „5,5 Millionen Toten im Namen des Guten“. Beliebigkeit als Prinzip, verpackt in eine Tour durch kuratierte Kleingruppen.

Hallo NOZ, hallo Herr Buß,

Ihr Artikel über Burkhard Ewerts Abend auf der Schelenburg liest sich wie ein schönes Zeugnis gelebter Debattenkultur. Bei genauerem Lesen bleiben einige Fragen offen.

Auf die Frage, ob er links oder rechts sei, antwortet Ewert mit „beides, je nach Tag oder Thema“. Das klingt nach Offenheit, ist aber vor allem bequem. Wer sich nie festlegt, kann auch nie an einer klaren Haltung gemessen werden.

Zwei Aussagen von einer anderen Station seiner Lesereise zeigen, wohin diese Beliebigkeit führen kann. In Lingen beantwortete Ewert die Frage nach einem AfD-Verbot mit den Worten, man müsse sie nicht verbieten, sie spreche schließlich Punkte an, um die man sich kümmern müsse. Dabei lässt er aus, dass die Partei in mehreren Bundesländern vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Eine solche Partei auf „Themen ansprechen“ zu reduzieren, verschiebt den Maßstab.

In derselben Runde setzte Ewert russische Kriegsverbrechen und, wie er es nannte, „den Westen und seine Kriege“ seit dem 11. September nebeneinander, mit der Zahl von 5,5 Millionen Toten „im Namen des Guten“. Beim US-Angriff auf den Iran sprach er von „unerträglicher Doppelmoral“. So verständlich Kritik an westlicher Kriegspolitik sein kann, so schief wird sie, wenn sie zur reinen Aufrechnung wird. Ein Angriffskrieg mit imperialen Zielen und westliche Interventionen, so fragwürdig manche davon waren, sind keine vergleichbaren Größen. Wer sie in einem Atemzug nennt, erzeugt eine falsche Symmetrie, die am Ende beide Seiten verharmlost.

Auffällig ist zudem der Rahmen der gesamten Tour. Erst schließt die NOZ ihre Kommentarspalten, dann kommt ein kuratiertes Forum, in dem kritische Beiträge auf mysteriöse Weise verschwinden, und jetzt zieht der Chefredakteur mit kleinen, handverlesenen Gesprächsrunden durchs Verbreitungsgebiet. Das wird als Nähe zur Leserschaft verkauft. Wer eingeladen wird, wo die Runde stattfindet und worüber gesprochen wird, bestimmt weiterhin allein die Redaktion. Das ist etwas anderes als offene Debatte.

Mit freundlichen Grüßen

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