Die NOZ nennt die AfD beim Namen, verschweigt aber ihre Verfassungsschutz-Einstufung. Und stellt sie rhetorisch auf eine Ebene mit parlamentarischer Linken. Das ist keine Ausgewogenheit, das ist Relativierung. Weiterlesen »
Reichelt als Märtyrer, Ebert als Autor. Wie die NOZ ein Verschwörungsgeschäftsmodell zur Medienkritik adelt
Philipp Ebert verteidigt in der NOZ Reichelts BVG-Posse als Beitrag zur Meinungsfreiheit. Dabei fehlt das Wesentliche, Reichelt verbreitete ein Motiv ohne BVG-Freigabe unter deren Markennamen. Aus Regelbruch wird Märtyrergeschichte. Weiterlesen »
Halbseitige AfD-Rentenvorschläge in der NOZ, ohne Verfassungsschutzeinstufung, ohne echte Prüfung. Wer einer gesichert rechtsextremen Partei so viel Raum gibt, betreibt ungewollt Normalisierung. Das ist das eigentliche Problem. Weiterlesen »
Wunschdenken oder Wirklichkeit? Wie die NZZ Trumps Kritiker pathologisiert, und die NOZ dabei schweigt
Die NOZ druckt heute einen NZZ-Text, der Fragen über Trumps Gesundheit als Wunschdenken seiner Gegner rahmt. Quellenhinweis am Ende, redaktionelle Einordnung: keine. Das NOZ-NZZ-Muster funktioniert immer gleich. Weiterlesen »
Die NOZ nennt die AfD „zugelassen“ und „provozierend“, verschweigt „gesichert rechtsextremistisch“ und erklärt demokratischen Widerstand zur Symbolpolitik. Wer das Framing der AfD reproduziert, muss sich der Normalisierung schuldig sprechen. Weiterlesen »